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12.5 Einschränkungen der Personal Edition

Neben dem Braille-Konverter und dem Daisy-Generator ist RTFC in einer Personal Edition und einer Professional Edition erhältlich.

Nachfolgend sind die Einschränkungen der Personal Edition für verschiedene Ausgabeformate aufgelistet.

Braille

  • Erzeugen von Verzeichnissen (Inhaltsverzeichnis, Stichwortverzeichnis und Glossar)
  • Gestaltung von Dokumenten mit Hilfe der erweiterten Darstellungsoptionen für Tabellen, Rahmen und Linien, Grafiken, Schriftarten und Hervorhebungen
  • Umwandeln von Dokumenten, die nach dem E-Buch-Standard aufbereitet wurden.
    Der E-Buch-Standard wurde von einer Arbeitsgruppe des Arbeitskreises Medienzentren im Auftrag der Bundesfachkommission für die Überprüfung von Lehr und Lernmitteln für den Unterricht blinder und sehbehinderter Schülerinnen und Schüler erarbeitet. Er zielt darauf ab, die Qualität elektronischer Unterrichtsmaterialien - insbesondere die Übertragung von Schulbüchern - auf einem standardisierten Niveau sicherzustellen und durch eine einheitliche Gestaltung den bundesweiten Austausch und die mehrfache Verwendung dieser Dokumente zu erleichtern
  • Arbeiten mit Steueranweisungen in Dokumenten. Die meisten Optionen, die für die Braille-Konvertierung fest vorgegeben werden können, können durch sogenannte Braille-Tags im Verlauf eines Dokuments geändert werden. Darüber hinaus erlauben Braille-Tags auch Funktionen und Formatierungen, die nicht über den Hypertext-Assistent bzw. die Standardeinstellungen im Braille-Menü von Microsoft Word vorgegeben werden können
  • Das Zwischenformat "Rich Text Braille". Dieser Dateityp wird für Dokumente verwendet, die zwar schon in Blindenschrift übersetzt, aber noch nicht auf ein bestimmtes Seitenformat umgebrochen wurden. In diesem Format können beliebige Änderungen und Ergänzungen an einem Dokument vorgenommen werden, ohne auf den Seitenumbruch oder die Zeilenlänge achten zu müssen
  • Umwandeln von Dokumenten in Teilkurzschrift (für pädagogische Zwecke)
  • Automatische Rechtschreibkorrektur und Silbentrennung sowie die Berücksichtigung von Ausnahmelisten

Daisy

  • Erzeugen von Verzeichnissen für den Volltext von Hörbüchern (Inhaltsverzeichnis, Stichwortverzeichnis und Glossar)
  • Nutzung von mehr als 2 Stimmen in einem Hörbuch
  • Die Kombination von Braille und Daisy. Dabei kann der Volltext in einem Daisy-Buch als Blindenvoll- oder -kurzschrift umgesetzt werden (für pädagogische Zwecke)
  • Umwandeln von Dokumenten, die nach dem E-Buch-Standard aufbereitet wurden. Der E-Buch-Standard wurde von einer Arbeitsgruppe im Auftrag des Arbeitskreises Medienzentren der Bundesfachkommission für die Überprüfung von Lehr und Lernmitteln für blinde Schülerinnen und Schüler erarbeitet. Er zielt darauf ab, die Qualität elektronischer Unterrichtsmaterialien - insbesondere die Übertragung von Schulbüchern - auf einem standardisierten Niveau sicherzustellen und durch eine einheitliche Gestaltung den bundesweiten Austausch und die mehrfache Verwendung dieser Dokumente zu erleichtern
  • Arbeiten mit Steueranweisungen in Dokumenten. Die meisten Optionen, die für die Daisy-Konvertierung fest vorgegeben werden können, können durch sogenannte Braille-Tags im Verlauf eines Dokuments geändert werden. Damit lassen sich beispielsweise die Stimme, die Tonhöhe und die Geschwindigkeit für die Sprachsynthese dynamisch verändern. Darüber hinaus erlauben Braille-Tags auch Funktionen und Formatierungen, die nicht über den Hypertext-Assistent bzw. die Standardeinstellungen im Daisy-Menü von Microsoft Word vorgegeben werden können
  • Für den Volltext eines Daisy-Buchs gelten außerdem die u. g. Einschränkungen für Hypertext

Hypertext

  • Die Formate HTML 4.0 und XHTML werden nicht unterstützt.
  • Es können keine Framesets für HTML-Seiten erzeugt werden.
  • Es können keine HTML-Includes zur Seitengestaltung eingebunden werden.
  • JavaScript-Erweiterungen für Popups oder eine lokale Suchmaschine sind nicht verfügbar.
  • HTML Help wird lediglich basierend auf HTML 3.2 umgesetzt.
  • Arbeiten mit Buildtags, also das Erzeugen unterschiedlicher Textvarianten aus einem Quelldokument, ist nicht möglich.
  • Die Konvertierung von Grafiken ist nicht möglich, wodurch im Dokument gespeicherte Grafiken nicht umgesetzt werden können. Grafiken, die mit einem Dokument verknüpft sind, werden unverändert übernommen.
  • Die Grafik im Überschrifts-Bereich und die Symbole für Hyperlinks zur Navigation sind ebenfalls nicht verfügbar.
  • Eine Multi-Dokument-Verarbeitung ist nicht möglich. Wenn mehrere Dokumente zu einem Hypertext oder Hörbuch verbunden werden sollen, müssen diese einzeln umgesetzt werden.

Im Hypertext-Assistent sind die entsprechenden Dialoge und Bedienelemente nicht verfügbar. Sie werden jedoch im Handbuch mit dem Hinweis beschrieben, das sie nur bei der Professional Edition zur Verfügung stehen.

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Erstellt: 01.12.2010 19:00   Aktualisiert: 01.10.2022 08:00
Autor: Dipl.-Ing. (FH) W. Hubert
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